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Δευτέρα 19 Σεπτεμβρίου 2016

Spätfolgen von Tumoren im Kindesalter

Zusammenfassung

Hintergrund

Heute werden ca. 80 % der krebskranken Kinder und Jugendliche geheilt. Aufgrund von Ergebnissen der Nachsorgeforschung stellt sich die Frage: Sind die Geheilten auch gesund? Grundsätzlich ist es von der Art der Krebserkrankung und deren Behandlung abhängig, ob Folgeerkrankungen bzw. Spätfolgen auftreten. Beispielsweise leiden Patienten nach einer Hirntumorbehandlung und nach malignen Sarkomen sehr häufig unter Folgeerkrankungen.

Ergebnisse

US-amerikanische Daten zeigen, dass ca. zwei Drittel aller ehemaligen Krebspatienten 30 Jahre nach ihrer Krebsbehandlung im Kindesalter unter Spätfolgen leiden. Für Deutschland liegen solche Zahlen bislang nicht vor.

Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen entsprechend den Leitlinien zum Ausschluss eines Rezidivs oder möglicher Spätfolgen erfolgen meist in den erstbehandelnden Kinderkliniken. Im jungen Erwachsenenalter wird dieses Konzept den psychischen und physischen Bedürfnissen oft nicht mehr gerecht. Um die Versorgung dieser wachsenden Patientengruppe sicherzustellen, werden interdisziplinäre Ansätze (z. B. Nachsorgesprechstunden) benötigt, in denen pädiatrische Onkologen mit Internisten und anderen Disziplinen zusammenarbeiten. Individuelle, risikoadaptierte (in Abhängigkeit von Erkrankung und Behandlung) Nachsorgepläne basierend auf den bereits existierenden Nachsorgeempfehlungen, die für jeden erstellt werden, können eine Früherkennung möglicher Spätfolgen sicherstellen.

Schlussfolgerung

Der Erhalt von Gesundheit und Lebensqualität nach der Behandlung von Krebs (in allen Altersschichten) wird zukünftig für die Gesellschaft nicht nur einen sozialen, sondern auch einen wirtschaftlichen Faktor darstellen.



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